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Suchergebnis zu: moschitz

FPÖ verliert gegen Ed Moschitz

Nach rund 7 (sieben) Jahren, in denen es einige selt­same Wen­dun­gen gegeben hat, hat der ORF-Jour­nal­ist und Gestal­ter der Am Schau­platz-Reportage „Am recht­en Rand“ (2010) den Rechtsstre­it mit der FPÖ endlich und ver­mut­lich defin­i­tiv gewon­nen. Das Ober­lan­des­gericht (OLG) Wien bestätigte das Urteil des Lan­des­gericht­es Wien gegen die FPÖ wegen übler Nachrede und Ver­let­zung der Unschuldsver­mu­tung und erhöhte die Entschädi­gung für Moschitz sog­ar auf 17.000 Euro. Weit­er…

FPÖ verliert gegen Ed Moschitz

2010 erschien in der Sendeleiste „Am Schau­platz“ des ORF die Doku „Am recht­en Rand“. Die Doku wurde gestal­tet und redigiert von Ed Moschitz. Der ste­ht seit Jahren vor Gericht. Im Stre­it mit HC Stra­che, der ihm zunächst Ans­tiftung zur Wieder­betä­ti­gung vorge­wor­fen hat­te. Dieses Ver­fahren wurde 2011 eingestellt. Ver­han­delt wird aber noch immer. Jet­zt hat Ed Moschitz wieder ein wichtiges Ver­fahren gewon­nen. Weit­er…

Moschitz (ORF) gegen Strache (FPÖ): Ein toter Hund und ein Arschloch

Das men­schliche Gehör ist ein Hund. Es spielt einem manch­mal eige­nar­tige Stre­iche. Man glaubt etwas zu hören, obwohl nichts zu hören war. In solchen Fällen empfehlen sich Tonauf­nah­men. Und wenn auf den Tonauf­nah­men auch nichts zu hören ist? Dann sind sie eben manip­uliert! Der Rest spielt vor Gericht, und da kommt der Hund wieder ins Spiel. Weit­er…

„Am rechten Rand”/Ed Moschitz: Die Preisrede

Ed Moschitz, der Sendungs­mach­er von „Am recht­en Rand“, ein­er „Am Schauplatz“-Reportage des ORF, hat am 23. Mai 2011 im Par­la­ment den Volks­bil­dung­spreis in der Sparte Doku­men­ta­tion erhal­ten. In sein­er kurzen Preisrede nahm Moschitz Bezug auf die Vor­würfe, die gegen ihn und die aus­geze­ich­nete Sendung erhoben wur­den. Hier die Preisrede im Wort­laut. Weit­er…

Herbert, Harald & der Hitlergruß bei der FPÖ

Es ist ja unge­mein beruhi­gend, wenn der Gen­er­alsekretär der FPÖ Ent­war­nung gibt – und nicht der Ver­fas­sungss­chutz oder die Staat­san­waltschaft, die zu dem ver­muteten Hit­ler­gruß beim Neu­jahrstr­e­f­fen der FPÖ ermit­teln. Har­ald Vil­im­sky weiß also ganz ein­deutig, dass es sich bei dem Vor­fall nicht um den Hit­ler­gruß, son­dern um eine Begrüßung für den Innen­min­is­ter gehan­delt habe. Und außer­dem: Bish­er habe sich noch jed­er Vor­wurf an die FPÖ „stets in Schall und Rauch aufgelöst“. Ach Har­ald! Weit­er…

Graz: Ein Jahr für Hitler & Hetze

Weil er im Novem­ber 2014 auf Face­book het­zerische Kom­mentare mit Hitler-Bildern gepostet hat­te, musste sich am Dien­stag, 11.10.2016, ein Süd­steir­er (26) in Graz wegen Wieder­betä­ti­gung vor einem Geschwore­nen­gericht ver­ant­worten. Der Angeklagte gab sich vor Gericht geläutert. Der Ein­satz als Miliz­sol­dat an der Gren­ze in Spielfeld im Jahr 2015 habe seine Ein­stel­lung völ­lig geän­dert, erk­lärt er den Geschwore­nen, so die „Kleine Zeitung“. Weit­er…

Strache muss 9.000 Euro für Flüchtlinge blechen

Nach dem – noch nicht recht­skräfti­gen – Urteil in der Causa „Am Schau­platz“ – Ed Moschitz, wo die FPÖ in der Vor­woche zu 13.000 Euro verurteilt wurde, musste Heinz Stra­che in der Vor­woche auch noch eine „Ehren­erk­lärung“ für seine falsche Behaup­tung abgeben, ein „Kurier“-Foto sei gefälscht wor­den. Außer­dem muss Stra­che als Teil des Ver­gle­ichs 9.000 Euro „zur Betreu­ung von Flüchtlin­gen“ an das Rote Kreuz über­weisen. Gut so!

Wer hat da gegähnt?

Wer hat noch den Überblick nach sechs Jahren gerichtlich­er Auseinan­der­set­zung zwis­chen Ed Moschitz, dem Redak­teur der ORF-Doku „Am recht­en Rand“, und der FPÖ bzw. deren Parte­ichef Stra­che, der Moschitz beschuldigte, zwei junge Recht­sex­treme zur Wieder­betä­ti­gung angleit­et zu haben? Es ist ganz ein­fach: die Klage von Stra­che gegen Moschitz (wegen NS- Wieder­betä­ti­gung usw.) wurde eingestellt. Die Klage, die Ed Moschitz dann gegen Stra­che wegen übler Nachrede einge­bracht hat, befind­et sich in ein­er Schleife. Weit­er…

Wolfgang Jung, der bekennende Deutsche

Wolf­gang Jung hat aber auch wirk­lich Pech! Da ver­bellt der blaue Brigadier im Ruh­e­s­tand den Polizis­ten Uwe Sail­er als Sicher­heit­srisiko, weil der ange­blich zwei niederöster­re­ichis­che Ver­fas­sungss­chützer namentlich geoutet habe – und dann stellt sich her­aus, dass die frei­heitlichen Per­son­alvertreter von der AUF zumin­d­est einen der Ver­fas­sungss­chützer als ihr Vor­standsmit­glied orten – namentlich und mit Foto! Weit­er…