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Suchergebnis zu: info direkt plagiat

Info-Direkt (Teil II): Der Oberplagiator

Der Leit­spruch von Info-Direkt lautet: „Nicht immer ist das, was wir auf den ersten Blick sehen, die ganze Wahrheit.“ Eine starke Ansage für ein Mag­a­zin, für welch­es das wider­rechtliche Abschreiben zum redak­tionellen All­t­ag gehört. Seit pro­fil verge­blich ver­suchte eine Stel­lung­nahme zu den Pla­giatsvor­wür­fen von den Info-Direkt-Mach­ern einzu­holen, ist bei denen Feuer am Dach. Die Löschver­suche in der Online-Ver­sion wer­den aber nicht aus­re­ichen. Weit­er…

Info-Direkt (Teil I): Das Magazin der Plagiatoren

Zwei Jahre gibt es nun das Mag­a­zin „Info-Direkt“ aus Linz. Mit der Organ­i­sa­tion des recht­sex­tremen Kon­gress­es „Vertei­di­ger Europas“, gemein­sam mit „unzen­suri­ert“, im Okto­ber 2016 haben die Betreiber ihr Gesel­len­stück abgeliefert. Höch­ste Zeit also, das Medi­en­pro­jekt ein­er näheren Prü­fung zu unterziehen. Dabei sind wir auf das Husaren­stück der recht­sex­tremen Medi­en­mach­er gestoßen: Sie schreiben scham­los ab, vorzugsweise von der „Lügen­presse“. Weit­er…

Vilimskys Plagiatkonglomerat: Was war die Leistung?

Schon ein­mal haben wir freche Pla­gia­teure aufgedeckt. Aus­gerech­net das recht­sex­treme Mag­a­zin „Info-Direkt“, das regelmäßig über die „Lügen­presse“ herzieht, hat aus­giebig von dieser abgeschrieben – ohne Quel­lenangabe. Wenn jet­zt eine vom EU-Spitzenkan­di­dat­en der FPÖ, Har­ald Vil­im­sky, bei ein­er blauen Beratungs­ge­sellschaft in Auf­trag gegebene Studie eben­falls sehr deut­liche Pla­giate und Fal­si­fikate aufweist, dann stellen sich gle­ich mehrere Fra­gen. Weit­er…

Info-Direkt (Teil III): Reaktionen

Nach den massen­haften Fun­den von Pla­giat­en in den Print-Aus­gaben der recht­sex­tremen Zeitschrift „Info-Direkt“ haben wir einige der plagi­ierten Autoren, Medi­en und Ein­rich­tun­gen angeschrieben, sie über die Pla­giate informiert und mit­tler­weile auch schon erste Reak­tio­nen erhal­ten. Auch „Info-Direkt“ reagiert: ziem­lich ver­hal­ten auf die Vor­würfe, dafür sehr fleißig mit Löschun­gen der Pla­giate in der Online-Aus­gabe. Bra­vo! Fein, dass es eine Print-Ver­sion gibt. Weit­er…

Absolut lesenswert: Rechtsextremismus Band 4. Eine Rezension

Es ist bere­its der vierte Band aus der Rei­he „Recht­sex­trem­is­mus“ der „Forschungs­gruppe Ide­olo­gien und Poli­tiken der Ungle­ich­heit“ (FIPU), der da jüngst im umtriebi­gen Wiener Man­del­baum-Ver­lag erschienen ist. Das Leit­the­ma „Her­aus­forderun­gen für den Jour­nal­is­mus“ klingt zunächst ein­mal etwas spröde. Im Buch umge­set­zt, stimmt das jedoch nicht, denn die Beiträge der Autor*innen bieten – aus sehr unter­schiedlichen Per­spek­tiv­en – viele Anre­gun­gen und Ein­blicke. Eine Rezen­sion von Karl Öllinger. Weit­er…

Zehn Jahre SdR

Als SdR, so nen­nen „Eingewei­hte“ „Stoppt die Recht­en“, vor zehn Jahren, am 21. Juni 2010, online ging, hat­ten wir nur eine unge­fähre Ahnung, wie viel an Arbeit da auf uns zukom­men würde. Hin­ter uns lagen ereignis­re­iche Monate. Jet­zt kön­nen wir es ja ver­rat­en: Ein­er unser­er Geburtshelfer war Heinz-Chris­t­ian Stra­che, die anderen die Neon­azis von Alpen-Donau, ein biss­chen auch David Duke, der frühere KKK-Guru. Wie das alles möglicher­weise miteinan­der zusam­men­hängt, ver­rät jet­zt Grün­dungsmit­glied Karl Öllinger – exk­lu­siv für SdR! Weit­er…

Der Fassadenreiniger beim FPÖ-Historikerbericht

Nein, das wird kein Bericht über den fehlen­den Bericht der FPÖ-His­torik­erkom­mis­sion. Es wird auch keine Analyse der geschön­ten 32-seit­i­gen „Zusam­men­fas­sung“ des zurück­ge­hal­te­nen Rohberichts. Wobei – so ganz stimmt das nicht! Wir beziehen uns näm­lich auf die Presseaussendung von SOS-Mit­men­sch, wonach ein FPÖ-Mitar­beit­er mit Neon­azi-Ver­gan­gen­heit Hand an die „Zusam­men­fas­sung“ des unfer­ti­gen Rohberichts gelegt hat. Darauf hingewiesen hat­te bere­its der Pla­giat­sjäger Ste­fan Weber in einem ver­nich­t­en­dem Gutacht­en zur Zusam­men­fas­sung des blauen Rohberichts. Das hat was: Ein Fas­saden­reiniger ver­sucht die FPÖ-Fas­sade zu reini­gen?! Weit­er…

„Kopiermaschine“ Strache

Jet­zt also auch Marine Le Pen! Die recht­sex­treme Präsi­dentschaft­skan­di­datin wurde dabei ertappt, dass sie mehrere Pas­sagen ein­er Rede des aus­geschiede­nen kon­ser­v­a­tiv­en Kan­di­dat­en Fran­cois Fil­lon in ihrer Rede zum Ersten Mai ver­wen­det hat – ohne sie als Zitat auszuweisen. Da fällt einem natür­lich gle­ich wieder Mela­nia Trump ein, die Michelle Oba­ma abgekupfert hat, oder noch bess­er: „Kopier­mas­chine“ Stra­che. Von dem kön­nen alle noch ler­nen! Weit­er…