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Suchergebnis zu: hogesa

Büchertipps 2018 (Teil 2)

Ist ja nicht so ein­fach, das richtige Geschenk zu find­en – falls man sich über­haupt diesem Brauch verpflichtet fühlt. Ist das Schenken eigentlich ein Brauch, wie ihn sich die FPÖ imag­iniert und Zuge­wan­derten geset­zlich vorschreiben will oder geschickt getarn­ter Kon­sum­is­mus? Es ist ein­er­lei, denn von der FPÖ wer­den wir sowieso keine g’scheite Antwort bekom­men, aber wir hät­ten da einige Empfehlun­gen – in les­bar­er Form, egal für wen und wozu. Haupt­sache, sie wer­den gele­sen! Heute: Sach­büch­er. Weit­er…

Die extreme Rechte auf der Straße

In Wiener Neustadt marschiert heute die FPÖ zu ein­er Kundge­bung „gegen die Bun­desregierung“ auf. In Wien will Johann Gude­nus, der Stel­lvertreter seines Her­rn Stra­che, am 14.3. eine Großdemon­stra­tion gegen die Flüchtlingspoli­tik , gemeint sind die Flüchtlinge, durch­führen. Allein in den ersten zwei Monat­en des Jahres 2016 hat es mehr Aufmärsche der extremen Recht­en gegeben als im ganzen Jahr 2015! Weit­er…

Der Burschiball und der Fluch des bösen Tanzes

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Das Foto stammt vom Burschen­schafter­ball 2009 und zeigt fünf Per­so­n­en, denen der Frack nicht so richtig passt: Andreas Mölz­er (FPÖ), Matthias Faust (DVU), Patrik Brinkmann (Pro Deutsch­land), Ing­mar Knop (DVU) und Andreas Molau (NPD). Mit­tler­weile wären sie froh, wenn nur das ihr Prob­lem wäre. Die Genan­nten sind mit­ter­weile poli­tisch tot und das gilt auch für etliche weit­ere Ballbe­such­er! Weit­er…

Der braune Stern von Pegida Dresden

Mit­tler­weile leuchtet der Stern von Pegi­da selb­st in Dres­den nur mehr sehr matt. Bloß 2.000 Teil­nehmerIn­nen ver­sam­melten sich am 1.6. zur wöchentlichen Kundge­bung. Wie immer in den let­zten Monat­en mit dem neuen Sternchen, der Kan­di­datin von Pegi­da für die Dres­d­ner Ober­bürg­er­meis­terei: Tat­jana Fes­ter­ling, die ihrer früheren Partei, der AfD, zu rechts war. Um einem Auss­chluss zuvorzukom­men, trat sie aus der AfD Ham­burg aus. Und kan­di­diert jet­zt für Pegi­da in Dres­den. Weit­er…

Innsbruck: Brigade 8 – Neonazi vor Gericht

2011 war er – nach mehreren Vorstrafen, die nicht näher aus­ge­führt wer­den — aus Deutsch­land ins Tirol­er Unter­land zuge­wan­dert, hat­te als Türste­her und Holzarbeit­er gear­beit­et und so ganz neben­bei offen­sichtlich ver­sucht, als „Schwadron­führer“ der ‚Brigade 8‘ ein entsprechen­des Chap­ter auch in Tirol aufzubauen. Gestern stand er wegen des Ver­dachts der NS-Wieder­betä­ti­gung vor einem Geschwore­nen­gericht in Inns­bruck. Weit­er…

Pegida vor Abgang nach schütterem Aufmarsch

Wenn’s darum gin­ge, eine pos­i­tive Bew­er­tung für das Schönre­den ein­er Nieder­lage zu vergeben, dann wäre die Partei Pegi­da, die gestern eine Stand­kundge­bung in Wien am Karl­splatz abge­hal­ten hat, schon in den Spitzen­rän­gen. Die Real­ität ist aber um einiges grausamer. Erst mit einiger Ver­spä­tung wurde die Kundge­bung der Pegidis­ten ges­tartet – es waren ein­fach zu wenige erschienen. Weit­er…

Pegida Österreich: Ein Hooligan als Anmelder

ittler­weile sind es schon drei aus der Führungsriege von Pegi­da Dres­den, die als Krim­inelle bekan­nt sind. ‚Sügi­da‘, der Thürin­gen-Ableger wird eben­so von Recht­sex­tremen dominiert wie der von Meck­len­burg-Vor­pom­mern. Die Nazi-Hooli­gans, die hin­ter den „HoGeSa“-Aufmärschen standen, mis­chen auch bei den Pegi­da-Kundge­bun­gen mit. Und wie schaut das in Öster­re­ich aus? Die Demo am 2. Feb­ru­ar in Wien meldete ein steirisch­er Hooli­gan an, der Aus­tria-Fan ist. Etwas mehr dazu, aber noch nicht alles in der ‚Wiener Zeitung‘.

Pegida-Ableger: Neonazis, Hooligans und Kriminelle

Pegi­da Dres­den scheint ein sin­guläres Phänomen zu bleiben. Die meis­ten der in fast allen größeren deutschen Städten gegrün­de­ten Ableger von Pegi­da kom­men nicht vom Fleck . Selb­st Teil­nehmerzahlen von weni­gen hun­dert Per­so­n­en kom­men oft nur durch Demo-Touris­ten zus­tande. Und etliche der Pegi­da-Triebe nähren sich vom braunen Sumpf. Weit­er…

Pegida, die „Lügenpresse“ und die Neonazis

Pegi­da in Dres­den und deren Ableger in anderen deutschen Städten sowie die virtuellen Klone in Öster­re­ich: die Protest­be­we­gun­gen und ‑grup­pen gegen den Unter­gang des Abend­lan­des wer­den fast durchgängig von Recht­sex­tremen und Neon­azis geführt und unter­stützt. Für Stra­che han­delt es sich um eine „ser­iöse Bürg­er­rechts­be­we­gung”. Wie sehr Pegi­da im braunen Sumpf steckt, das machen auch einige Berichte aus deutschen Medi­en klar. Weit­er…