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Suchergebnis zu: graz mauthausen aula

Der „Aula“-Schreiber und die Lügen

Fred Duswald also schon wieder. Der Burschen­schafter und „Aula“-Schreiber, der die Kre­ma­to­rien in Auschwitz als Lüge und die Mau­thausen­er KZ-Häftlinge als „Land­plage“ und „Massen­mörder“ beze­ich­net hat, macht unver­drossen weit­er. Auf einem Inter­net-TV-Kanal von Neon­azis wurde ein Vor­trag von Duswald veröf­fentlicht, in dem er nicht nur seine Het­ze über KZ-Häftlinge von Mau­thausen wieder­holt, son­dern auch dem Mau­thausen-Komi­tee Öster­re­ich vor­wirft, dass es die Schulkinder belüge. Weit­er…

Die „Aula“ und die Republik Österreich – eine Chronique scandaleuse

Das öster­re­ichis­che Strafrecht ken­nt ein „Ver­schlechterungsver­bot“. Das ver­hin­dert die Neuaufrol­lung eines Prozess­es gegen die „Aula“, obwohl ein Urteil des Europäis­chen Gericht­shofs für Men­schen­rechte (EGMR) genau das ermöglichen sollte. Es ist der vor­läu­fige End­punkt ein­er Chronique scan­daleuse. Weit­er…

Aula-Hetze: Österreich verurteilt

Der Europäis­che Gericht­shof für Men­schen­rechte (EGMR) kor­rigierte am Mittwoch eine der pein­lich­sten Fehlentschei­dun­gen der öster­re­ichis­chen Jus­tiz aus den let­zten Jahren. Im recht­sex­tremen Het­zblatt „Aula“ waren befre­ite Häftlinge aus Mau­thausen pauschal als „Land­plage“, „Massen­mörder“ und „Krim­inelle“ beze­ich­net wor­den. Weit­er…

Die „neurechte“ Versuchung – Zu Strategie und Auftritt der Aula-Nachfolge „Freilich“

Die frei­heitliche Monat­szeitschrift „Aula“ gehörte über lange Zeit zu den wichtig­sten pub­lizis­tis­chen Organ der öster­re­ichis­chen extremen Recht­en. Kein anderes Medi­um stand so klar und tra­di­tion­sre­ich für die enge – inhaltliche wie per­son­elle – Verzah­nung des völkischen Verbindungswe­sens mit der FPÖ. Im Juni 2018 wurde das 1951 gegrün­dete Blatt eingestellt. Es war auf­grund sein­er ras­sis­tis­chen und anti­semi­tis­chen Aus­fälle für die inzwis­chen regierende FPÖ zunehmend prob­lema­tisch gewor­den. Im Dezem­ber 2018 ist nun die erste Aus­gabe des Nach­fol­gemagazins „Freilich“ erschienen. Eine erste Ein­schätzung, mit Rück­blick. Weit­er…

Die FPÖ und ihre „Aula“

Mit der „Aula“, dem deut­lich recht­sex­tremen und anti­semi­tis­chen Mag­a­zin der Frei­heitlichen Akademik­erver­bände, will die FPÖ nicht länger etwas zu tun haben. Aber so ein­fach ist die Sache nicht. Die Verbindun­gen sind vielfach und die Dis­tanzierun­gen der Bun­desspitze ziem­lich schwach. Die „Aula“ ver­bre­it­et seit Jahren und ziem­lich deut­lich braunen Müll, und von einem Rück­zug der FPÖ, gar ein­er Dis­tanzierung ist bish­er nicht viel zu bemerken. Weit­er…

Zeitschrift ‚Aula’ muss Artikel gegen KZ-Befreite widerrufen

In Graz endete ein Ver­fahren gegen die recht­sex­treme Zeitschrift „Aula” mit einem Erfolg. In einem Artikel in der „Aula” im let­zten Jahr wur­den Per­so­n­en, die 1945 aus dem KZ Mau­thausen befre­it wur­den, als Land­plage und Krim­inelle pauschal dif­famiert. Eine entsprechende Klage dage­gen wurde erst abgewiesen, nach öffentlichem Protest und im zivil­rechtlichen Weg nun doch anerkan­nt. Weit­er…

Wels/Wien: Keine Gaskammer in Mauthausen?

Für die Staat­san­waltschaft Wels waren die Fak­ten klar. Sie brachte gegen den Anwalt, der im März 2016 einen 33-Jähri­gen in einem Prozess wegen Wieder­betä­ti­gung vertei­digt hat­te und dabei selb­st davon sprach, dass es im KZ Mau­thausen keine Gaskam­mer gegeben hätte, Anklage wegen Wieder­betä­ti­gung ein. Der Weisungsrat im Jus­tizmin­is­teri­um pfiff die Anklage­be­hörde allerd­ings zurück, bericht­en die „Salzburg­er Nachricht­en. Weit­er…

„Geschichtsverdrehung und Geschmacklosigkeit“ – „Aula“-Klage abgewiesen

Vom Graz­er Straflan­des­gericht wurde ver­gan­gene Woche eine Klage von mehreren Über­leben­den des ehe­ma­li­gen KZ Mau­thausen gegen das recht­sex­treme, frei­heitliche Monats­magazin Aula abgewiesen. Sie hat­ten wegen übler Nachrede und Belei­di­gung geklagt weil die Aula erneut abw­er­tende Beze­ich­nun­gen für ehe­ma­lige Inhaftierte des KZs veröf­fentlichte. Weit­er…

KZ-Überlebende klagen „Aula“

Nach der skan­dalösen Ein­stel­lung der Ermit­tlun­gen gegen den Autor des Beitrags „Mau­thausen-Befre­ite als Massen­mörder“ in der „Aula“ und der min­destens eben­so skan­dalösen Begrün­dung der Staat­san­waltschaft Graz für die Ein­stel­lung gibt es nun ein neues Ver­fahren gegen die „Aula“ und den Autor „Fred“ (Man­fred Wern­er) Duswald. Neun KZ-Über­lebende und die Tochter von Leon Zel­man kla­gen auf Wider­ruf, Unter­las­sung, Ehren­belei­di­gung und Kred­itschädi­gung. Weit­er…