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Suchergebnis zu: faistenau

Faistenau (Szbg): Nazi-Parolen auf Volksschule

Die Salzburger Polizei hat zwei Jugendliche (17 und 18) ausgeforscht, die am Freitag NS-Parolen wie „Juden raus“, ein Hakenkreuz und SS-Runen auf die Volksschule in Faistenau gesprüht haben. Der 18-Jährige war in der polizeilichen Vernehmung geständig, der 17-Jährige konnte noch nicht befragt werden, berichtet die APA (21.4.2013).

Herbert, Harald & der Hitlergruß bei der FPÖ

Es ist ja ungemein beruhigend, wenn der Generalsekretär der FPÖ Entwarnung gibt – und nicht der Verfassungsschutz oder die Staatsanwaltschaft, die zu dem vermuteten Hitlergruß beim Neujahrstreffen der FPÖ ermitteln. Harald Vilimsky weiß also ganz eindeutig, dass es sich bei dem Vorfall nicht um den Hitlergruß, sondern um eine Begrüßung für den Innenminister gehandelt habe. Und außerdem: Bisher habe sich noch jeder Vorwurf an die FPÖ „stets in Schall und Rauch aufgelöst“. Ach Harald! Weiter…

Schlammschlacht in der Salzburger FPÖ

Die Salzburger FPÖ steht möglicherweise vor ihrer Spaltung. Vier Mandatare bzw. Funktionäre wurden am Donnerstag in einer eilig einberufenen Sitzung des Landesvorstandes ausgeschlossen, der Landesgeschäftsführer gekündigt. Schon in der Vorwoche gab es Kündigungen in der Partei. Die Bundespartei will die Ausschlüsse einstweilen nicht anerkennen und Strache soll als Mediator tätig werden. Ein kleines Sittenbild. Weiter…

Straches starke Fehlsichtigkeit bei Hitler-Grüßern

In der Zeitschrift „profil“ vom 16.2.2015 lieferte FPÖ-Parteichef Strache einmal mehr deutliche Hinweise darauf, dass bei ihm etwas nicht stimmen kann – behauptete er doch glatt, dass er in den letzten Jahren keine rechten Glatzköpfe bei seinen Veranstaltungen gesehen habe, Während FPOÖ-Parteichef Haimbuchner keine Glatzen mehr sehen will, kann Strache grundsätzlich keine erkennen! Eine schwere Form von politischer Fehlsichtigkeit offensichtlich – auch der “Braune Star“ genannt. Weiter…

Salzburg (III): Haftstrafe für Jungnazi

Zu Hitlers Geburtstag 2013 wollte er eigentlich eine Party feiern, Boxen aufstellen und ganz laut Musik abspielen. Daraus wurde nichts mehr, nachdem die NS-Spray-Aktion am Vorabend aufgeflogen war. Nach längeren Beratungen der Geschworenen wurde der 18-jährigeHauptangeklagte am Donnerstagabend wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt. Weiter…

Salzburg (II): Einschlägige Flachgauer Jugendkultur vor Gericht

Der Prozess gegen die beiden Angeklagten (18 und 20) wird heute, Donnerstag, 20.8., mit dem Urteilsspruch abgeschlossen. Die „Salzburger Nachrichten“ haben zum ersten Verhandlungstag am Dienstag relativ ausführlich zu dem Prozess wegen NS-Wiederbetätigung gegen die „wahren Nationalsozialisten“ berichtet. Unter diesem Titel hat der Jüngere ein Chat-Forum betrieben, der Ältere hat Nazi-Parolen geschmiert. Weiter…

Hof /Salzburg: Flachgauer RFJ-Mitglieder mischen auf: „Heil Hitler“ und Prügel

Die Massenschlägerei nach der „X-treme Party“ der Jungen Volkspartei (JVP) in Hof am 22. August hat nun auch den Verfassungsschutz auf den Plan gerufen: „Wir ermitteln gegen drei Personen wegen Verstößen gegen das Verbotsgesetz“, sagt der Leiter des Verfassungsschutzes in Salzburg.

Konkret sollen mehrere junge Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren aus Faistenau kurz vor zwei Uhr mit wüsten Nazi-Parolen und „Heil Hitler“-Rufen auf eine Gruppe Jugendlicher aus Ex-Jugoslawien eingeschimpft haben. Daraus hat sich, wie berichtet, eine wilde Massenschlägerei mit 30 Beteiligten und zahlreichen Verletzten entwickelt. Ein ermittelnder Polizist teilte heute mit, dass eine Gruppe vom „Ring Freiheitlicher Jugend“ aus Faistenau mit Jugendlichen von Zuwandererfamilien aneinandergeraten seien. (Quelle: Österreich)

Die Burschen stammten aus Hof, Faistenau und Koppl, träten auch in schwarzer Kleidung und mit Springerstiefeln auf und würden provozieren. „Wenn die auf ein Fest kommen, weiß man, es gibt Schwierigkeiten“, sagt ein Polizist. Josef Kraibacher, Geschäftsführer der Jungen ÖVP , sagt, die Probleme hätten mit der Neugründung des Rings Freiheitlicher Jugendlicher in der Faistenau begonnen. „Da rennen Leute mit, die haben die anderen beim Fortgehen vertrieben. Da haben sich unsere Leute nicht mehr rausgetraut. Es gab auch kleinere Schlägereien“, so Kraibacher. Einige JVPler seien auch zum RFJ gewechselt. (Salzburger Fenster 33/09)