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Suchergebnis zu: caspart

Die alten Jagsthausener (Teil 2)

Als der frühere tschechis­che Staat­spräsi­dent Václav Klaus 2018 vor dem Jagsthausen­er Kreis (JK) referierte, adressierte er seine Begrüßung namentlich an zwei Her­ren – die Organ­isatoren der Tagung: die Her­ren Cas­part und Wutsch­er. Bevor wir uns mit ihnen und den anderen Jagsthausen­ern der let­zten Jahre beschäfti­gen, machen wir noch eine weit­ere Rück­blende. Weit­er…

Die alten Jagsthausener (Teil 1)

Wenige Monate bevor der recht­sex­treme Bun­deswehrof­fizier Fran­co A., der derzeit wegen der Vor­bere­itung ein­er schw­eren staats­ge­fährden­den Straftat in Frankfurt/Main vor Gericht ste­ht, am Schwechater Flughafen Anfang 2017 eine Pis­tole ver­steck­te, war er Gast in Freilass­ing – beim ziem­lich ver­schwore­nen und recht extremen Jagsthausen­er Kreis. Die Organ­isatoren des Jagsthausen­er Kreis­es sind Öster­re­ich­er. Weit­er…

Das Virus in „Zur Zeit“

Das völkische Wochen­blatt „Zur Zeit“ instru­men­tal­isiert die Covid19-Krise für die Ver­bre­itung von recht­sex­tremer Desin­for­ma­tion und Ver­schwörungs­the­o­rien. Gle­ichzeit­ig prof­i­tiert die Kampf­pos­tille mas­siv von der Medi­en­förderung, die im Kon­text der Pan­demie-Maß­nah­men im Par­la­ment beschlossen wurde. Wie immer reicht ein kurz­er Blick aus (dies­mal auf die Online-„Berichterstattung“ der Zeitung), um aufzuzeigen, wie skan­dalös diese staatliche Förderung ist. Weit­er…

Zum völkischen Eiertanz des Andreas Mölzer (Teil 2): Identitäres in Mölzers „Zur Zeit”

Wie glaub­haft Mölz­ers inhaltliche Dis­tanzierun­gen von den Iden­titären sind, haben wir in Teil 1 dieses Beitrags aus­führlich besprochen. Im zweit­en Teil geht es um das von ihm her­aus­gegebe­nen Wochen­blatt „Zur Zeit“, wo sich zumin­d­est ein Iden­titär­er und viel Iden­titäres find­et. Auch hier zeigt sich, dass eine inhaltlich plau­si­ble Tren­nung zwis­chen iden­titär und frei­heitlich aller Dis­tanzierun­gen zum Trotz nicht möglich ist. Zumin­d­est nicht, solange sich die FPÖ nicht klar von Mölz­er und „Zur Zeit“ dis­tanziert. Weit­er…

Das rechtsextreme Wochenblatt „Zur Zeit“ (Teil 1): Eine Entgleisung kommt selten allein 

Seit mehr als zwei Jahrzehn­ten arbeit­et Andreas Mölz­ers Wochen­zeitschrift „Zur Zeit“ an der Ver­bre­itung von Het­ze und völkisch­er Weltan­schau­ung. Dabei kommt es immer wieder zu Ent­gleisun­gen, die öffentlich skan­dal­isiert wer­den. Bei genauer­er Betra­ch­tung zeigt sich, dass die „Aus­rutsch­er“ lediglich Zus­pitzun­gen ein­er recht­sex­tremen Nor­mal­ität sind, die „Zur Zeit“ durchge­hend ver­tritt. Weit­er…

Die FPÖ und ihre „Aula“

Mit der „Aula“, dem deut­lich recht­sex­tremen und anti­semi­tis­chen Mag­a­zin der Frei­heitlichen Akademik­erver­bände, will die FPÖ nicht länger etwas zu tun haben. Aber so ein­fach ist die Sache nicht. Die Verbindun­gen sind vielfach und die Dis­tanzierun­gen der Bun­desspitze ziem­lich schwach. Die „Aula“ ver­bre­it­et seit Jahren und ziem­lich deut­lich braunen Müll, und von einem Rück­zug der FPÖ, gar ein­er Dis­tanzierung ist bish­er nicht viel zu bemerken. Weit­er…

Salzburg: Keine Verhetzung beim Alten Herrn?

Er hat es tat­säch­lich zu einem Freis­pruch gebracht! Wolf­gang Cas­part, Alter Herr der deutschvölkischen pen­nalen Verbindung Rugia und des Corps Sax­o­nia Wien, wurde am Mon­tag, 5.9. d.J am Salzburg­er Lan­des­gericht vom Vor­wurf der Ver­het­zung freige­sprochen. Nach Ansicht des Richters sei die Ver­ant­wor­tung Cas­parts nicht wider­leg­bar und außer­dem die „sub­jek­tive Tat­seite“ nicht erfüllt. Weit­er…

Neonazis verlässliche Waffenbesitzer?

Die Beant­wor­tung der par­la­men­tarische Anfrage der Abge­ord­neten Walser und Pilz an Innen­min­is­ter Sobot­ka zu Gutacht­en für Waf­fenbe­sitzkarten brachte dur­chaus über­raschende Ergeb­nisse. Wie der Innen­min­is­ter in sein­er Anfrage­beant­wor­tung eingeste­hen musste, ist eine Verurteilung nach dem NS-Ver­bots­ge­setz kein Grund, um einem Neon­azi die Ver­lässlichkeit nach dem Waf­fenge­setz abzus­prechen. Ja richtig gele­sen, Neon­azis dür­fen auch Waf­fen beantra­gen! Weit­er…

Waffenstudenten unter sich

In der Affäre um die Ver­lässlichkeit­sprü­fun­gen für Waf­fenbe­sitzkarten von Waf­fen­stu­den­ten der Salzburg­er Burschen­schaft Goth­ia hat sich der Salzburg­er FPÖ-Lan­desparteisekretär Andreas Hochwim­mer zu Wort gemeldet, der in dieser Causa prak­tis­cher­weise auch als Anwalt des Gutachters und Waf­fen­stu­den­ten Wolf­gang Cas­part auftritt. Seine Stel­lung­nahme: Cas­part war’s nicht! Har­ald Walser und Peter Pilz wollen Aufk­lärung vom Innen­min­is­teri­um. Weit­er…