• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Suchergebnis zu: avrasya

„Graue Wölfe“: Ahnungsloser Innenminister?

Am Umgang mit parlamentarischen Anfragen lässt sich abschätzen, ob ein Ministerium das Parlament und dessen Rechte achtet. Innenminister Sobotka ist bekannt für knappe bis nichtssagende Antworten. Wenn er bzw. seine Behörden aber tatsächlich nur so wenig über die „Grauen Wölfe“ wissen, wie sie in der Antwort auf die jüngste parlamentarische Anfrage dazu vorgeben, dann wäre Feuer am Dach. Weiter…

Linz: Weitere Enthüllungen über „Braune Wölfe“

Die Enthüllungen um den türkischen Verein „Avrasya“ aus Linz, der lange Zeit von der Linzer Sozialdemokratie gehätschelt wurde, werden immer unappetitlicher. Nachdem zuletzt ein Foto mit einem Avrasya-Funktionär, der mit dem faschistischen Wolfsgruß in der KZ-Erinnerungsstätte Mauthausen posiert hatte, zum Rauswurf des Vereins aus dem Linzer Integrationsbeirat geführt hatte, tauchte jetzt ein Foto mit Hitlergruß auf. Weiter…

Rechtsextreme türkische Provokation in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Ein Funktionär des rechtsextremen türkischen Vereins Avrasya aus Linz posiert mit dem Wolfsgruß, einem faschistischen Grußzeichen, im ehemaligen KZ Mauthausen. Nach Recherchen der Linzer Grünen, die den Vorfall dokumentieren, hat die rechtsextreme Denkmalschändung heuer im Februar stattgefunden. Der Verein Avrasya ist ein Ableger der Grauen Wölfe. Die Linzer SPÖ ist wegen ihrer guten Beziehungen zu dem Verein in den letzten Jahren immer wieder heftig kritisiert worden. Weiter mit dem „Kurier“ OÖ: „Wolfsgruß in der KZ-Gedenkstätte“.

Die Grauen Wölfe und die Linzer SPÖ

In einem offenen Brief verlangen 70 Unterzeichnende vom Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) eine klare Abgrenzung von den „Grauen Wölfen“, die in Linz über den Verein „Avrasya“ organisiert sind. Die „Grauen Wölfe“ sind Mitglieder der rechtsextremen türkischen Partei „Milliyetçi Hareket Partisi“(MHP), die – vor allem in den 70er Jahren – für Hunderte Morde an politischen Gegnern, vor allem Kurden verantwortlich gemacht werden. Weiter…