• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Suchergebnis zu: "Maximilian Krauss"

Hetze, Zynismus und Krokodilstränen bei einem Blauen

Der Klubob­mann der FPÖ im Wiener Gemein­der­at, Max­i­m­il­ian Krauss, set­zt schon seit ger­aumer Zeit auf das bewährte blaue Het­zkonzept: Mis­che ein paar Schlüs­sel­wörter, schüt­tle sie zu einem Face­book-Post­ing zusam­men und lass die blauen Fans dann het­zen und geifern, bis alle Schranken durch­brochen sind. Was dem blauen Burschen­schafter („Alda­nia“) son­st noch ein­fällt, ist erschreck­end dürftig, zynisch und recht extrem. Weit­er…

Krauss gegen die „Kuscheljustiz“

Der (ger­ade noch) nicht-amts­führende Stad­trat Max­i­m­il­ian Krauss (FPÖ) postet den Screen­shot eines Bild-Artikels aus dem Feb­ru­ar 2020 über einen Prozes­saus­gang im deutschen Lan­gen­hagen. Und stößt damit eine wilde Het­ze an. All­ge­mein und gegen die Jus­tiz – auch gle­ich die öster­re­ichis­che. Ob die damit eine Freude haben wird, darf bezweifelt wer­den. Weit­er…

Der blaue Vorzugsschüler hetzt

Max­i­m­il­ian Krauss ist auf dem besten Weg, Nach­fol­ger von HC Stra­che zu wer­den – was den Umgang mit Emo­tion und Het­ze bet­rifft. Wie Stra­che in den schlimm­sten Zeit­en rührt er einige Stich­worte zusam­men: Islamis­ten, lynchen, Kirchen angreifen, Linke schauen zu! Das reicht für einen Krauss-Kom­men­tar auf Face­book. Dazu noch ein Video- und schon schäu­men die Emo­tio­nen in den Post­ings so hoch, dass sie dem Max eine recht extreme Freud‘ machen kön­nten. Weit­er…

Der Nepp mit dem Nepp

Dass die FPÖ früher als andere Parteien den Wert von Social Media erkan­nt und sehr viele Ressourcen investiert hat, war ein­mal ein Atout, der jet­zt jedoch kaum noch sticht. Das ist an den schlecht­en Umfragew­erten zur Wien-Wahl abzule­sen, obwohl die Wiener FPÖ für Face­book-Wer­bung weit mehr aus­gibt als die Mitnbe­wer­berIn­nen. Ein Grund wird auch darin liegen, dass das Führungsper­son­al der Wiener FPÖ alles andere als einen Bruch mit der FPÖ von Stra­che und Gude­nus darstellt, denn das Gegen­teil ist der Fall. Weit­er…

Hoch die Antifa!

So abgrundtief blöd kann ein Sprüch­lein von Trump gar nicht sein, dass es nicht von einem FPÖ-Funk­tionär nachgekräht wird. Der US-Präsi­dent hat­te zulet­zt Ende Mai angekündigt, die Antifa in den USA als ter­ror­is­tis­che Organ­i­sa­tion ver­bi­eten zu wollen, worauf der blaue Geis­tes­riese Max­i­m­il­ian Krauss aus Wien echote, dass sich Europa „ein Beispiel an den USA nehmen“ und die radikale Antifa „auch in Öster­re­ich ver­bi­eten“ solle. Aber wer ist diese Antifa? Weit­er…

Osttiroler FPÖ-Pension im Krisenmodus?

Bekan­nt war schon lange, dass die Wiener FPÖ in Ost­tirol eine Immo­bilie gekauft und als eventuellen Rück­zug­sort für Krisen­zeit­en geplant hat­te. Die Pen­sion Enz­ian funk­tion­ierte aber auch als nor­males Gäste­haus, das für jed­er­man und jede­frau buch­bar war. Nun offen­bar nicht mehr. Weit­er…

Wochenschau KW 13/19

Die let­zte Woche war heftig. Nicht nur, was die Geld­spende des Christchurch-Atten­täters an Mar­tin Sell­ner bet­rifft, son­dern vor allem, weil – endlich ein­mal – die massen­haften Verbindun­gen zwis­chen der FPÖ und den Iden­titären in die Medi­en gelangten. Das Bekan­ntwer­den der Teil­nahme von Mar­tin Lichtmesz an zwei neon­azis­tis­chen Kon­feren­zen in Skan­di­navien hat der kri­tis­chen Betra­ch­tung der Iden­titären nun noch Auftrieb gegeben. Zudem gab’s mehrere Prozesse, von denen jen­er in Graz gegen Mit­glieder der „Partei des Volkes“ am brisan­testen war: Der endete wegen der Schän­dung ein­er Moschee mit ein­er Diver­sion und drei Schuld­sprüchen. Dann hat­ten wir über mehrere NS-Schmier­ereien und in einem Video doku­men­tierte grobe ras­sis­tis­che Beschimp­fun­gen, die selb­st Kan­zler Kurz kom­men­tierte. Und in Krems fügte ein 27-Jähriger nach dem Skandieren von recht­sex­tremen Parolen einem 62-Jähri­gen lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen zu. Weit­er…

Wochenschau KW 46

Der in Neon­azikreisen ver­ankerte Secu­ri­ty-Mann, der im Par­la­ment seinen Dienst verse­hen hat­te, dominiert seit Fre­itag let­zter Woche die innen­poli­tis­che Berichter­stat­tung. Da geri­et die ziem­lich rechte Kram­pus­truppe, die Anneliese Kitzmüller im Dezem­ber ins Par­la­ment lädt, ganz in den Hin­ter­grund – etwas zu Unrecht. Und gle­ich mit mehreren Anzeigen ist die FPÖ wegen des Ver­dachts auf Ver­het­zung kon­fron­tiert. „Das rechte Wort der Woche“ hat sich redlich der nicht-amts­führende Stad­trat in Wien, Max­i­m­il­ian Krauss, ver­di­ent. Das Prädikat „Lach­num­mer der Woche“ kön­nte gle­ich hinzuge­fügt wer­den. Weit­er…

Ein antisemitisches Facebook-Profil mit bekannten Freunden

„Itzak Wucher­fil Shekel­steyn“ ist der Fake-Name eines Face­book-Kon­tos, dessen Inhab­er seine Iden­tität wohl nicht zu Unrecht verbirgt.Der Name des Kon­tos ist eine Ansamm­lung von anti­semi­tis­chen Stereo­typen. Da ist nichts missver­ständlich, das ist ein­deutig. Wer sich mit einem Kon­to dieses Namens befre­un­det, muss wohl wis­sen, mit wem er sich da ein­lässt – oder er/sie ist mit völ­liger his­torisch­er und poli­tis­ch­er Blind­heit geschla­gen. Weit­er…

FPÖ-Wien: Merkwürdige KandidatInnen

Wal­ter Kal­ab kan­di­diert nicht mehr für die FPÖ in der Donaus­tadt. Erst vor weni­gen Tagen hat Heimat ohne Hass aufgedeckt, dass Kal­ab ein blauer Has­spredi­ger ist, der Flüchtlinge als „Kameltreiber“, „Pack“ und „schleimige Hunde“ beschimpft. In der FPÖ Wien gibt’s dafür keine Kri­tik, keinen Auss­chluss. Das zeigt auch die Auswahl an Kan­di­datIn­nen, die wir hier präsen­tieren: einige mit besten Kon­tak­ten zu NPD-Funk­tionären, Neon­azis und/oder recht­sex­tremen Iden­titären, andere ein­fach „nur“mit recht­sex­tremen oder wider­lichen Sprüchen. Weit­er…