Der NSU und die „Cui bono?“-Frage

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Beim NSU-Pro­zess in Mün­chen hat die Aus­sa­ge des Ex-V-Manns Kai D. wei­te­re Fra­gen zur Rol­le des Geheim­diens­tes beim Auf­bau der Neo­na­zi-Sze­ne auf­ge­wor­fen. D. behaup­tet, er sei erst auf Anwei­sung des Ver­fas­sungs­schut­zes in die Sze­ne ein­ge­stie­gen. Für Freun­de von Ver­schwö­run­gen der nächs­te Beleg für die eige­ne Legen­de. Doch die haben alle einen mas­si­ven Schwach­punkt. Der Text ist auf publikative.org erschie­nen. Wei­ter­le­sen auf Blick nach Rechts — Der NSU und die „Cui bono?“-Frage.