sueddeutsche: „Der Bayer bekennt sich eher”

Die sueddeutsche.de berichtet über eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, nach dieser Studie sind die Bürg­erIn­nen in Bay­ern aus­län­der­feindlich­er als ander­swo. Fast 40% der Bay­ern sind der Mei­n­ung, dass Deutsch­land „über­fremdet” sei, 25% der Bay­ern find­en den Ein­fluss von Juden und Jüdin­nen für zu groß und 18% glauben, „dass Juden etwas Beson­deres und Eigen­tüm­lich­es an sich haben und deswe­gen nicht so recht zu uns passen.”

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Die Wochen­zeitschrift „News” zitierte 2001 eine Studie der Sozial­wis­senschaftlichen Stu­di­enge­sellschaft (SWS), wonach in Öster­re­ich 24% der Mei­n­ung sind, „es wäre bess­er, keine Juden im Land zu haben. Bei den FPÖ-Wäh­lerIn­nen sind sog­ar 80 Prozent dieser Ansicht”. Nach dieser Studie meinen „25 Prozent aller Befragten, dass die Juden am Anti­semitismus „nicht ganz unschuldig” wären. Bei den FPÖ-Wäh­lern waren sog­ar 91 Prozent dieser Mei­n­ung.” (Quelle: News)